Umgang mit Hitzeereignissen bei Kindern

Der Klimawandel ist spürbar – und damit nimmt auch die Notwendigkeit zu, gerade die Kleinsten vor den negativen Folgen diverser Hitzeereignisse zu schützen. Dabei müssen in erster Linie drei Faktoren im Auge behalten werden:

  • Tages- und Nacht-Temperaturen
  • UV-Strahlung
  • Belastung durch Ozon

Kurzfristig kann die Gesundheit der Kinder durch unterschiedliche Folgen beeinträchtigt werden – von vermehrten Insektenbissen und -Stichen über zunehmend häufige allergische Reaktionen (Heuschnupfen) und Asthma bis zu Augenerkrankungen. Zudem geht es um Vermeidung von Sonnenbränden, die langfristig auch das Hautkrebs-Risiko erhöhen.

Worauf sollten also Mitarbeitende in der Kita und Kindertagespflege besonders achten, um für die betreuten Kinder die gesundheitlichen Risiken zu senken und die Phasen extremer Hitze möglichst erträglich zu halten? In unserem dreistündigen Seminar erhalten Sie nicht nur wichtige grundlegende Informationen, sondern auch viele praktische Tipps für den Alltag in Ihrer Einrichtung. Natürlich kommen auch Maßnahmen zum  Schutz der Mitarbeitenden nicht zu kurz.

Schulung zu den §§ 34-35 Infektionsschutzgesetz (IFSG)

Wann ist es nur ein Juckreiz – und wann Krätze?
Welche Maßnahmen müssen bei Verdacht auf eine Salmonellen-Infektion getroffen werden? Wie lässt sich am besten verhindern, dass ein an Masern erkranktes Kind den Großteil der anderen Kinder ansteckt?

Der Gesetzgeber hat für solche Fälle das Infektionsschutz-Gesetz erlassen und verpflichtet in den Paragraphen 34 + 35 alle Arbeitgeber, sämtliche Mitarbeitenden regelmäßig über die darin erfassten Erkrankungen und die entsprechenden Maßnahmen dagegen zu unterweisen und diese Belehrung auch zu dokumentieren.

Aber ist das Personal nach einem solchen Vortrag wirklich gut vorbereitet auf einen eventuellen Ausbruch von Windpocken? Ist allen klar, was ein Fall von E.coli an Hygienemaßnahmen erfordert? Nehmen sie ernst, dass nach Reisen in exotische Länder auch in Deutschland kaum vorhandene Erreger eingeschleppt werden können, die sich wahllos unter Kindern wie BetreuerInnen verbreiten?

Gefährliche Infektionen können sehr unterschiedlich auftreten – und sehr unerwartet. Deshalb ist regelmäßiges korrektes Handeln wichtig, und zwar nicht erst, wenn der erste Krankenfall bestätigt ist. Je besser die Mitarbeitenden über Gefahren und Risiken der erfassten Infektionskrankheiten informiert sind, desto größer ist ihr Verständnis für die Notwendigkeit umfassender Desinfektions- und Hygienepläne und ihre Bereitschaft, sich bei der Umsetzung entsprechend zu engagieren.

Die mit dem Gesetz verbundenen Pflichten sind nicht immer eindeutig. Deshalb ist uns in unseren Schulungen wichtig – sowohl zum Schutz der betreuten Kinder und der Mitarbeitenden als auch zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung –, die Zusammenhänge und Hintergründe gefährlicher Infektionen verständlich darzustellen. Weil nicht nur der Buchstabe zählt, sondern die Bedeutung der Vorschriften zum Schutz aller Betroffenen. Erst wenn Ihr Team diese Zusammenhänge kennt, können Sie sicher sein, dass die vorgeschriebenen Maßnahmen auch zielführend umgesetzt werden. Und damit sind Sie nicht nur formal entlastet, sondern können auch in der täglichen Praxis von verantwortungsvollem Handeln ausgehen.

In unserer Schulung machen wir die Teilnehmenden mit allen Aspekten der genannten Paragraphen vertraut und beantworten wichtige Fragen:
Wie verhalte ich mich beim Auftreten einer der genannten Erkrankungen?
Was muss ich tun, um andere Kinder nicht zu gefährden?
Welche hygienischen Maßnahmen sind bei den verschiedenen Erkrankungen sinnvoll bzw. vorgeschrieben?
Wie schütze ich mich selbst, meine Mitarbeiter und Dritte optimal?

In jeder Schulung ist genügend Zeit für Fragen aus dem Teilnehmerkreis vorgesehen, um bestimmte Inhalte zu vertiefen und im Zweifelsfall die Hintergründe der Vorschriften zu erläutern.

Unfallverhütung und Sicherheit in der Kindertagespflege

Eltern, die ihre Kinder der Kindertagespflege anvertrauen, verlassen sich darauf, dass ihr Kind dort sicher aufgehoben ist und alle notwendigen Maßnahmen zur Unfallverhütung ergriffen wurden. Doch woher weiß die Kindertagespflegeperson, worauf sie überall zu achten hat und wie sie sich gleichzeitig den Anforderungen der Unfallkassen entsprechend absichern kann?

Die praxisorientierte Schulung informiert Kindertagespflegepersonen und die für sie zuständigen FachberaterInnen der Jugendämter gleichermaßen über alle Bereiche rund um diesen Themenkreis. Wir behandeln dabei nicht nur die momentan gültigen gesetzlichen Auflagen, sondern sprechen auch über aktuelle Beobachtungen aus der Praxis, z.B. angemessene Hygiene- und Unfallverhütungsmaßnahmen in Bezug auf Haustiere. Unsere Devise ist: Vorsorge ist der beste Schutz, sowohl für die Kinder als auch für das verantwortliche Personal. Gern beantworten wir auch Ihre individuellen Fragen!

Unsere Schulungsleiterin Daniela Kühl ist seit 2019 durch das Zertifikat „Train the Trainer“ für den Bereich „Kindersicherheit und Unfallverhütung in der Qualifizierung von Kindertagespflegepersonen in NRW“ der Unfallkasse NRW für dieses Seminar qualifiziert. Es kann ganz flexibel entweder in Präsenz oder auch online durchgeführt werden.

Mittagessen pädagogisch gestalten. Qualität in Hort, Schulkindbetreuung und Ganztagsschule

Dr. Manja Plehn, Holger Renner, Benjamin Perry

Herder Verlag 2019

ISBN 978-3451381683

Je länger eine Routine/Vorgabe /Setting schon läuft – und das trifft auch auf die Verpflegung in der Ganztagsbetreuung zu –, desto mehr schleichen sich „Fehler oder Abwandlungen“ ein. Irgendwann kommt der Moment, an dem es eine Überarbeitung braucht, an dem neu gedacht werden muss. An dieser Stelle ist das Buch eine gute Hilfe. Es richtet sich an „erfahrene“ Teams im offenen Ganztag.

Das hat uns gut gefallen:

  • Inhalte werden von mehreren Seiten beleuchtet (Ernährung, Pädagogik, Sicht der Kinder, Rahmenbedingungen, Organisation)
  • Gute Inhalte, kompaktes Wissen, die Dinge werden kurz und knapp auf den Punkt gebracht
  • Mit Downloads für eine Neuplanung und wertvollen Hinweisen für den Planungsprozess
  • Unterschiedliche Verpflegungskonzepte werden erklärt
  • Mit nur 90 Seiten ist es ein kompakter Ratgeber

PICKY EATERS: Was Sie tun können, wenn Ihr Kind nicht essen will

Tatje Bartig Prang

Gräfe & Unzer 2020

ISBN 978 3 8338 7310 2

(Das EBook ist bei Amazon für Kindle-Unlimited-Nutzer kostenlos)

Das Buch ist frei von vermeintlichen und oft nicht alltagstauglichen ernährungsbildenden Zielen oder pädagogischen Handlungsanweisungen. Es hat einen erfrischenden Stil, nicht dogmatisch, sondern alltagstauglich, und stellt so auch die Freude am Essen wieder mehr in den Vordergrund.

Bei dem Überangebot an Lebensmitteln, die wir hierzulande vorfinden, kommt Eltern das „selektive Essen“ der Kinder oft unheimlich vor. In anderen Ländern und anderen Generationen mit einer erheblich eingeschränkteren Auswahl würden diese Kinder vermutlich völlig unauffällig (und gesund) aufwachsen können. Jedes Kind is(s)t nun mal anders!

Was ich gut fand: die Autorin ist seit mehreren Jahren mit dem Thema befasst und stammt einmal nicht aus dem Lager der „üblichen Verdächtigen“ (sprich: Oecotrophologen), sondern ist studierte Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freie Journalistin. Als Ratgeber für Eltern geschrieben, enthält das Buch grundsätzliche Sachinformationen zur Essensentwicklung bei Kindern.

Aus Sicht der Kinder stellt es die geschmackliche und haptische Situation in den Vordergrund und gibt dadurch wichtige Informationen für Personen die Kinder bei ihrer Essensentwicklung begleiten. Es trennt sehr gut zwischen dem Allesesser, dem wählerischen Esser (dem titelgebenden „picky Eater“) und dem wirklich problematischen Esser (mit Behandlungsbedarf). Denn das ist es ja oft, was verantwortliche Personen abwägen /wissen müssen.

Und die Erkenntnis zum Schluss: schlechte Esser? Gab‘s schon immer…..und in der menschlichen Entwicklung anscheinend ein gar nicht so schlechtes Konzept!

Berufsverband Hauswirtschaft

Ich bin Mitglied im Berufsverband – warum? Ich halte gesellschaftliches Engagement auch in diesen Zeiten für wichtig. Die Rahmenbedingungen für die Arbeit im „Care-Bereich“ ( damit sind alle Berufe gemeint, die Menschen über die eigentlichePflege hinaus versorgen) sind oft noch nicht zufriedenstellend. Auf meinen Beruf und mein Tätigkeitsfeld bezogen bedeutet das, dass die Rahmenbedingungen (Personal, Ausstattung und Finanzierung) in KITA und OGS weiterentwickelt werden müssen. Das beschreibt auch im Wesentlichen die Aufgaben, die ich  im Berufsverband verfolge.

Der Berufsverband Hauswirtschaft ist der mitgliederstärkste von mehreren Berufsverbänden der Hauswirtschaft. Alle Verbände sind Mitglied im Deutschen Hauswirtschaftsrat (DHwR). Der Deutsche Hauswirtschaftsrat ist unter anderem für die politische Vertretung der Hauswirtschaftsverbände zuständig und mit Ministerien, Verbänden und  der Wissenschaft im Austausch.

Als Delegierte des Berufsverbandes Hauswirtschaft arbeite ich in der Sektion „KITA und OGS“ mit. In dieser Sektion treffen wir uns verbandsübergreifend alle 2-3 Monate und erarbeiten Standards für eine professionlle Hauswirtschaft in der Kindertagesbetreuung.

In Gesprächen mit der Trägern bzw. Politikern ist mir  aufgefallen, dass Entscheidern oft notwendige Entscheidungshilfen für eine angemessene Finanzierung fehlen. Ein Ziel meiner Sektion ist es daher, auskömmlichere Finanzierungen für den Bereich Hauswirtschaft aufgrund von sachgemäßen Vorgaben zu erwirken. Ein anderes Ziel ist die Entwicklung von Ausbildungsinhalten, die die Duale Ausbildung im Bereich KITA betreffen. Auch ein Qualifizierungsprogramm für bereits in der Hauswirtschaft tätige Mitarbeiterinnen in Kitas wird von uns initiiert.

Ideen und Wünsche, um die Hauswirtschaft in Einrichtungen zu verbessern, gibt es viele. Und wie immer sind die Unterschiede von Bundesland zu Bundesland deutlich. Deshalb versuchen wir mit unserer Arbeit, vergleichbare Lebens- und Bildungsstandards für alle Bundesländer zu erarbeiten. Kinder verbringen heute den größten Teil ihres Tages in der KITA – somit ist sie inzwischen auch ein Bildungsort für Ernährung und Alltagskompetenzen.

Seit 12 Jahren schule ich Mitarbeiterinnen aus entsprechenden Einrichtungen und konnte den radikalen „Praxisumbau“ im Alltag von Erzieherinnen und Leitungen beobachten. Durch die Aufnahme von U3-Kindern (und zusätzlich auch U 1) sowie  den verlängerten Öffnungszeiten haben die Mitarbeitenden immer mehr pädagogikfremde Aufgaben übernommen, ohne dafür jemals im Rahmen ihrer Ausbildung/Studium dafür qualifziert worden zu sein. Ich halte dies für einen weiteren Grund für den Personalnotstand in dieser Branche.

Auch wenn man das oft  nicht sieht: Ministerien, Träger, Kommunen haben schon ein Bewusstsein für die schwierige (Personal-)Lage vor Ort und die damit verbundenen Folgen. Vor diesem Hintergrund gibt es nun auch – unterschiedlich in der Intensität – die Bereitschaft, im Bereich KITA und Hauswirtschaft andere Wege zu gehen. Politiker versprechen sich davon zunächst einmal auch eine Entlastung des pädagogischen Personals.

Ich bin nach wie vor ein Fan von KITAs und der Arbeit, die sie leisten. Es mir ein Anliegen, die Rahmenbedingungen durch dieses Ehrenamt zu verbessern und durch meine Schulungen und Seminare den Alltag für alle in KITA und OGS gesundheitsfördernder zu gestalten.

 

Im Berufsverband Hauswirtschaft veröffentliche ich regelmäßig Beiträge zu Themen aus meinem Fachbereich oder von besonderem Interesse und erarbeite Informations-Sequenzen für unseren Newsletter. Außerdem nehme ich an Netzwerktreffen sowie Jahrestagungen teil.

Joghurtwaffeln mit Kindern backen

Zunächst einige Informationen:
  • Die meisten Kinder kennen beim Eintritt in die KITA die gängigen „Kinder-Joghurts“ bzw. fertige „Fruchtjoghurts“. Diese sind meist übermäßig gesüßt und enthalten kaum Früchte. Kinder an Naturjoghurt heranzuführen stellt dann eine Herausforderung für die KITA dar. Eine  Möglichkeit, die Kinder an die gesündere Variante heranzuführen und somit die Beliebtheit  zu steigern, ist  – verstecken! Der Geschmack von Naturjoghurt wird unter anderem dadurch beeinflusst, welche Milchsäurebakterien bei der Herstellung  verwendet werden.  Dabei schmecken die meisten  Bio-Produkte  säuerlicher und sind der kindlichen Geschmacksentwicklung noch nicht so zuträglich. Die meisten konventionellen Naturjoghurts sind milder und  entsprechen mehr dem kindlichen Geschmackshorizont.
  • Dinkel oder Weizen? Gut ausgemahlener Weizen (Typ 405) ist bei Kindern sehr beliebt und findet sich in nahezu allen hellen Backwaren. Leider sind viele wichtige Nährstoffe durch Vermahlung entfernt worden. Ungefähr 15 % der Bevölkerung vertragen Produkte aus diesem neu gezüchteten Industrieweizen nicht so gut und haben deshalb Schwierigkeiten bei der Verdauung.Dinkel – früher auch Spelz genannt – (übrigens auch eine Form des Weizens)  hat in den letzten Jahren deutlich an Beliebtheit zugelegt. Sein nussiger Geschmack passt gut zum kindlichen Geschmackshorizont und ist daher bei Kindern  beliebt. Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass Dinkel gesünder als Weizen ist, da er mehr Vitamine und Mineralstoffe  und höherwertige Eiweiße enthält.
Und nun das Rezept:

Zutaten für ca. 6 Portionen:

250 g Mehl (Dinkelmehl Typ 630 oder Weizenmehl Typ 403 bzw. Typ 550*)
1 TL Backpulver
2 Eier
60 ml Öl (Sonnenblume, Raps, Distel nach Belieben)
etwas Öl fürs Waffeleisen
150 g Naturjoghurt (3,5 % Fettanteil)**
70 g Zucker

Mehl und  Backpulver mischen und beiseite stellen.

In einer anderen Schüssel Zucker, Öl,  Joghurt und Eier in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät verrühren. Wenn es eine homogene Masse geworden ist, das Mehl-Backpulver-Gemisch löffelweise hinzufügen und solange weiterrühren, bis alles gut vermengt ist.

Idealerweise lässt man nun den Teig 15-20 Min abgedeckt ruhen, dann verbinden sich vor allem die Mehlbestandteile gut mit den restlichen Zutaten (gilt auch für Pfannkuchen).

Anschließend im Waffeleisen backen.

 

*Typ 550 ist Weizenmehl, das besonders gut fürs Backen geeignet ist (daher „backstark“)

**Das  Schulobst- und Milch-Projekt des Landes NRW steht seit einiger Zeit nun auch für KITAs zur Verfügung. Hier besteht die Möglichkeit, als KITA für ein Jahr zweimal wöchentlich kostenlos  Naturjoghurt  zu erhalten. Weitere Infos unter https://www.schulobst-milch.nrw.de/milch

Erste Hilfe speziell für heilpädagogische KITAs und Förderschulen

Neben den typischen Ereignissen im Bereich Erste Hilfe können dort, wo Kinder mit Behinderungen betreut werden, auch zusätzliche Notfälle auftreten, auf die man vorbereitet sein sollte. Nicht alle Maßnahmen können dann so wie im allgemeinen Kurs erlernt angewendet werden.

In der KITA könnten z.B. diese Fragen auftauchen:

  • Wie reagiere ich, wenn sich ein im Rollstuhl sitzendes Kind verschluckt?
  • Ein Kind mit Zerebralparese in der Stehhilfe beginnt zu krampfen – was jetzt?
  • Im Prinzip sollte eine PEG-Sonde sicher sitzen – aber was mache ich, wenn sie herausrutscht?
  • Ein Kind im Stehrollstuhl wird bewusstlos – wie reagiere ich angemessen?

Auch im Bereich Förderschulen kommt es gelegentlich zu Notfällen wie diesen:

  • Ein Kind mit geistiger Behinderung stürzt, während es im Rollstuhl angeschnallt ist
  • Ein Kind mit einer spastischen Zerebralparese verschluckt sich oder krampft
  • Ein Kind mit Diabetespumpe zeigt Auffälligkeiten – wie unterscheidet sich ein Krampf von einer Hypoglykämie?

Wie immer stehen wir außerdem gern für Ihre individuellen Fragen zur Verfügung.

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Lebensmittelhygiene in der kleinen Tagespflege / Krippe

Auch wenn die Kleine Tagespflege nicht denselben gesetzlichen Vorschriften unterliegt, treffen auf sie im Prinzip dieselben Anforderungen an Lebensmittel-Hygiene und Infektionsschutz zu. Durch unser Seminar zu diesem Thema lässt sich nicht nur viel Wissenswertes lernen, sondern auch ein Teil der vorgeschriebenen jährlichen Weiterbildungsstunden abdecken.

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Nachhaltigkeit in der KITA

Der verantwortungsvolle Umgang mit Energie und anderen Ressourcen steht mehr denn je im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion, und gerade im Interesse zukünftiger Generationen sollte er sich auf alle Lebensbereiche erstrecken. Ein beruhigender Gedanke für die Mitarbeitenden und gleichzeitig ein prägender Einfluss auf die Einstellung der Kinder!

Es muss nicht gleich die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach sein – auch mit einfacheren Maßnahmen lassen sich die Abläufe in der KITA ressourcenschonender und nachhaltiger gestalten – vielleicht sogar als Vorbild und Anregung für das private Leben der Familien.

Dieses 90-minütige Kompaktseminar gibt eine ganze Reihe von Anregungen für den Alltag – ohne Mehrbelastung für das Team, aber eindeutig zugunsten der Zukunft!

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